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6. Hans Soldan Moot 2018

Der Soldan Moot geht 2018 in die sechste Auflage. Letztes Jahr trafen sich in Hannover 29 Teams von 17 Universitäten, um eine fiktive zivilrechtliche Akte mit Bezügen zum anwaltlichen Berufsrecht zu verhandeln. Erstmals startete die Finalrunde mit einem Viertelfinale, womit 8 Teams über die Vorrunde hinauskamen und die Möglichkeit hatten, sich im direkten K.O.-Modus zu beweisen.

Der Soldan Moot

Der Soldan Moot zur anwaltlichen Berufspraxis ist ein bundesweiter Moot Court-Wettbewerb für Studierende deutscher juristischer Fakultäten. Anhand eines fiktiven Falls wird ein deutsches Gerichtsverfahren simuliert und Studierende werden so mit der forensischen Tätigkeit von Rechtsanwälten vertraut gemacht. Studierende sollen als Interessenvertreter einen Fall rechtlich analysieren, Beweismittel würdigen und Rechtsmeinungen formulieren. Dabei sollen sie sich auch mit den Gegenargumenten auseinandersetzen und das Gericht schließlich von ihrer Position überzeugen. Thematisch wird jedes Jahr ein Fall behandelt, der den Studierenden auch wichtige Kenntnisse des anwaltlichen Berufsrechts vermittelt.

Die Veranstalter

Der Soldan Moot wird von der Hans Soldan Stiftung zusammen mit der Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK), dem Deutschen Anwaltverein (DAV) und dem Deutschen Juristen Fakultätentag (DJFT) durchgeführt. Die wissenschaftliche und organisatorische Verantwortung der Durchführung des Wettbewerbs wurde Professor Dr. Christian Wolf, Institut für Prozess- und Anwaltsrecht (IPA), Hannover, übertragen.

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